2. Juni 2026

FLYSURFER dominiert die WM-Podien

FLYSURFER Podien in der Frauen- und Männerwertung

Viana do Castelo, Portugal<br />Die Kite Foil World Championships 2026 in Viana do Castelo boten alles, was der Sport ausmacht: kraftvolle Atlantik-Bedingungen, Racing unter hohem Druck, dramatische Finals und am Ende ein historisches Ergebnis für die FLYSURFER Athleten. Mit starkem Wind, rollendem Swell und taktischem Racing über die gesamte Woche zeigte der portugiesische Spot erneut, warum er zu den führenden Locations für Kitefoiling Competitions zählt.<br />Am Ende standen FLYSURFER Rider ganz oben auf der Weltspitze und sicherten sich komplette Podiums-Sweeps in der Frauen- und Männerwertung. Das Männerfinale wurde zu einer unvergesslichen Demonstration von Teamwork, Performance und Entschlossenheit. Maximilian Maeder holte sich nach einem intensiven Battle gegen seine FLYSURFER Teamkollegen Gian Stragiotti und Valentin Bontus seinen dritten Weltmeistertitel. Von Beginn des Events an war das Niveau im Feld unglaublich hoch. Jedes Race verlangte Präzision, Konstanz und die Fähigkeit, sich schnell an wechselnde Bedingungen anzupassen.

Im Vorfeld der Championship hatten Maximilian Maeder und sein Team bereits Monate intensiver Vorbereitung investiert. „Vor den World Championships hat unser Team in den Trainingsblöcken unglaublich viel Arbeit in die Vorbereitung gesteckt. Natürlich war die Spannung hoch und sie blieb während der gesamten Competition spürbar“, erklärte Maeder. Der Rider aus Singapur zeigte die ganze Woche über beeindruckende Konstanz und dominierte besonders die ersten Gold-Fleet-Races. Mit jedem Sieg wuchs das Vertrauen. „Mit jedem weiteren Tag, an dem es gut lief, besonders am ersten Gold-Fleet-Tag mit ausschließlich Siegen, wurde das Gefühl immer stärker, dass sich die Arbeit aus dem Winter auszahlt.“ Die Medal Series lieferte maximale Spannung. Enge taktische Entscheidungen, schwierige Laylines und Mark-Roundings unter hohem Druck hielten den Titelkampf bis zu den letzten Momenten offen. Trotz der Anspannung blieb Maeder voll auf die Umsetzung fokussiert. „Am Finaltag sind wir unserem Prozess treu geblieben und haben uns auf die Aufgabe konzentriert, die vor uns lag, anstatt etwas Neues zu erfinden.“ Nach einer nervenaufreibenden Rennabsage zu Beginn und einer extrem knappen ersten Runde im entscheidenden Race konnte Maeder schließlich den Abstand herausfahren, den er brauchte. „Als ich die M2 als Erster gerundet hatte, bin ich nur noch gefahren, um es nach Hause zu bringen. Im Ziel des finalen Rennens war ich einfach unglaublich erleichtert und glücklich.“ Beim Überqueren der Ziellinie übernahmen die Emotionen. „Ich war natürlich super emotional. Nach dem Verlauf von 2025 hat es sich unglaublich gut angefühlt, zu kämpfen und den Weltmeistertitel zum dritten Mal zu gewinnen.“ Direkt hinter ihm zeigte der Schweizer Gian Stragiotti eine der stärksten Leistungen seiner Karriere und sicherte sich Silber. Österreichs Valentin Bontus komplettierte das reine FLYSURFER Podium mit Bronze.

Für Bontus hatte das Ergebnis nach seiner Verletzung zu Beginn der Saison eine noch größere Bedeutung. „Es war eine wirklich herausfordernde und harte Woche, sowohl wegen der Bedingungen auf dem Wasser als auch wegen der engen Battles“, sagte Bontus. „Für mich war es generell schon super, nach meiner Verletzung im letzten Jahr wieder in die Top 10 zu kommen. Umso mehr habe ich mich gefreut, im Finale gegen Max und Gian zu kämpfen und beim Racing wirklich alles zu geben.“ Die ständig wechselnden Bedingungen während der Woche forderten jeden Bereich der Racing-Performance. „Wir hatten alles dabei: von leichtem Wind und Welle bis zu starkem Wind und Welle und am letzten Tag auch starkem Wind mit flachem Wasser“, ergänzte Bontus. „Ich bin super happy über die Bronzemedaille und noch glücklicher, zeigen zu können, dass ich nach meiner Verletzung wieder zurück bin.“

Auch die Frauenwertung fest in FLYSURFER Hand: Die Frauenwertung war nicht weniger beeindruckend. Lauriane Nolot holte sich nach einer herausragenden Racing-Woche einen weiteren Weltmeistertitel. Dahinter komplettierten Jessie Kampman und Elena Lengwiler einen weiteren vollständigen FLYSURFER Podiums-Sweep. Das Finale lieferte von Beginn an hohe Intensität. Taktische Positionierung und extreme Speed-Unterschiede sorgten für dramatische Rennsituationen. Nolot blieb unter Druck ruhig und fand die richtige Balance aus Angriff und Kontrolle, um sich den Titel zu sichern. Lengwiler schrieb eine der starken Comeback-Stories der Championship und kämpfte sich mit mutigem Racing bis auf Rang drei nach vorne. Kampman zeigte erneut ihre Konstanz auf allerhöchstem Niveau.

Ein historisches Ergebnis für FLYSURFER: Alle Podiumsplätze in beiden Wertungen zu besetzen, unterstreicht das außergewöhnliche Niveau des internationalen FLYSURFER Athletenteams. Über alle Bedingungen hinweg, von taktischen Leichtwind-Races bis zu voll gepowerten Finals, zeigten die Athleten die Performance, Kontrolle und das Vertrauen, die es braucht, um auf höchstem Niveau zu dominieren. Die World Championships 2026 werden zweifellos als Meilenstein für FLYSURFER und seine Rider in Erinnerung bleiben: sechs Podiumsplätze, zwei Weltmeistertitel und ein starkes Statement auf der Weltbühne.

Top 3 Women
Lauriane Nolot (FRA)
Jessie Kampman (NED)
Elena Lengwiler (SUI)

Top 3 Men
Maximilian Maeder (SGP)
Gian Stragiotti (SUI)
Valentin Bontus (AUT)

Das gesamte FLYSURFER Team gratuliert allen Ridern zu diesem beeindruckenden Erfolg. 🏆<br />Ihr seid WORLD-CLASS!
Fotos: © Robert Hajduk / IKA media