DIE FLYSURFER STORY

Vom Fliegen und anderen Träumen

  • Mitarbeiteranzahl Skywalk GmbH & Co. KG: 3  
Mit gleich drei Produktlinien startet FLYSURFER 2001 in den Kitesport. Die patentierten Innovationen, die bereits in diesen Schirmen stecken, sind richtungsweisend, wie z.B. ein selbstbefüllendes System mit vernünftigen Lufteinlassventilen, ein Depower-System über Profilentwölbung wie auch ein automatischer Relaunch. Haltekräfte gibt es an der ersten Bar nicht. Der MASTAIR Hochleister wird sogar in einer Größe von 16 Quadratmetern gebaut und zeigt hier der Branche von Beginn an wofür die FLYSURFER Technologie besonders gut geeignet ist: den Leichtwind-Einsatz.

2001

2001 starten vier Freunde eine gemeinsame Reise – bepackt mit der LEIDENSCHAFT fürs Gleitschirmfliegen und Kiten, getragen vom Spirit und dem Ziel vor Augen, ihre Sportarten voranzutreiben. Voller Visionen haben sie die Skywalk GmbH & Co. KG gegründet und sich am schönen Chiemsee in Südbayern niedergelassen. Das junge Unternehmen ist mit drei Marken durchgestartet: Paramarine, skywalk paragliders und FLYSURFER Kiteboarding. Von Anfang an will man eine Säule der nachhaltigen Strategie bei FLYSURFER gewährleisten: QUALITÄT.

2002

Mit viel Fleiß und Ehrgeiz arbeitet das kleine Team hart daran, um den Bekanntheitsgrad der Marke FLYSURFER weiter zu steigern – Messen, Testivals, Vertriebspartnerakquise … Armin lebt angeblich 365 Tage in seinem Wohnmobil, immer voller Tatendrang. Der Slogan „ahead of its time“ spiegelt die stärkste Säule der erfolgreichen FLYSURFER Markenstrategie wider: INNOVATION

  • Mitarbeiteranzahl Skywalk GmbH & Co. KG: 8  

2003

Mit schöpferischem Geist und kontinuierlicher Weiterentwicklung vergrößert FLYSURFER in seinem dritten Jahr das Portfolio auf insgesamt sechs Kite-Modelle, neu dabei: MANIAC, WARRIOR und PSYCHO. Die Vielseitigkeit des Kitesports fasziniert das FLYSURFER-Team, weshalb von Anfang an die All-Terrain Ausrichtung ein fester Bestandteil der Markenstrategie ist. Die neuen Schirme sind mit dem sogenannten WAC-System ausgestattet, d.h. beim An- und Depowern verändert sich der komplette Anstellwinkel des Kites und gleichzeitig die Wölbung. Eine Revolution im Einsatzbereich wie auch Sprungverhalten, allerdings auf Kosten der „drucklosen“ Haltekräfte. Mit dem Kauf der ersten eigenen Nähmaschine wird im Office eine kleine Werkstatt eingerichtet.

  • Mitarbeiteranzahl Skywalk GmbH & Co. KG: 12    

2004

Die Skywalk GmbH & Co. KG wächst weiter und so steht der erste Umzug in ein größeres Büro an. Dort wird auch die Werkstatt etwas großzügiger eingerichtet, sodass erste Reparaturen an Kundenschirmen durchgeführt werden können. Mit diesem Schritt wird die nächste wichtige Säule der langfristig ausgelegten FLYSURFER Markenstrategie ausgebaut: SERVICE. Das Jet-Flap-Patent wird zum Markenzeichen von skywalk paragliders. Dank der Entwicklungssynergien zwischen Gleitschirm- und Kite-Abteilung findet diese Technologie auch bei FLYSURFER Kites relativ schnell Anwendung. In den Kite eingenähte Kanäle sorgen für einen Druckausgleich zwischen Unter- und Obersegel. Somit ist es möglich, stärker anzupowern ohne den Kite zum Backstall zu bringen. Sobald Leinenspannung verloren geht, wandert die Hinterkante nach oben und der Kite segelt zurück ins Windfenster. Ein wichtiges Merkmal von FLYSURFER sind seit jeher die längeren Produktlebenszyklen bei den Kites, ganz nach dem Credo: “Ein Produkt kommt erst auf den Markt, wenn es fertig ist.”

  • Mitarbeiteranzahl Skywalk GmbH & Co. KG: 14  

2005

Die Einführung des ersten SPEED ist ein Meilenstein in der FLYSURFER Geschichte. Das diese Produktlinie einmal das Aushängeschild der Marke werden würde, haben 2005 allerdings die wenigsten geahnt. Doch Armin Harich (Skywalk GmbH & Co. KG Gesellschafter und FLYSURFER Entwickler) kann mit dem SPEED mehr denn je die Stärken der FLYSURFER Technologie bündeln: Ein gestreckter Kite mit viel Leistung und besten Höhelaufeigenschaften. Der Silberpfeil, eine leichte Edelversion des SPEED 17.0, beweist einmal mehr, dass Hangtime und Leichtwind klar die Domänen von FLYSURFER sind. Der Name weist nicht nur auf die Power des Schirms hin, sondern ist gleichzeitig eine Anspielung auf das einzigartige, mit Aluminium beschichtete leichte Silberpfeil-Tuch … eine Legende ist geboren. Durch die Kooperation mit Boardshaper Rainer Kauper (SPLEENE) vertreibt FLYSURFER ab 2005 auch eigene Kiteboards.

  • Mitarbeiteranzahl Skywalk GmbH & Co. KG: 15  

2006

Lange Zeit werden „Matten“ für Freestyle-Wettbewerbe auf dem Wasser als nicht konkurrenzfähig abgeschrieben. FLYSURFER Teamrider Sebastian Bubmann wird 2006 mit dem PSYCHO3 deutscher Meister. Ab diesem Zeitpunkt zieht auch der letzte Zweifler vor der Softkite-Schmiede aus Bayern seinen Hut. Das enorme Sprungpotential und die hohe Nutzerfreundlichkeit des PSYCHO3 sind unter anderem auf die erstmals verbaute Triple Depower Technologie zurückzuführen. Anstellwinkelverringerung, Profilentwölbung wie auch die Verkleinerung der projizierten Fläche sorgen zusammen für einen maximalen Windeinsatzbereich und ideales Handling. Aufgrund der herausragenden Leichtwindeigenschaften der FLYSURFER Kites nehmen auch die Board-Verkäufe weiter zu.

  • Mitarbeiteranzahl Skywalk GmbH & Co. KG: 21  

2007

Durch die jahrelange Erfahrung mit den Gesetzen der Aerodynamik und in der Verarbeitung von robusten Materialien mit geringem Gewicht entsteht 2007 die Marke X-GLOO Creative Event Equipment unter dem Dach der Skywalk GmbH & Co. KG. Die fortschreitende Internationalisierung – FLYSURFER liefert seine Produkte schon in mehr als 30 Länder weltweit – ist Anlass, um das Corporate Design der Marke anzupassen. Die Abkürzung „FS“ wird zu einem Symbol und der Schriftzug modernisiert. Die Entwicklungsschritte bei den Kites sind 2007 revolutionär, SPEED2, PULSE2 wie auch COOL2 stellen ihre Vorgänger klar in den Schatten: Mehr Flugstabilität, deutlich schnelleres Drehen, besserer Relaunch, optimiertes Safety-System und stark verbesserte Sprungeigenschaften. Zudem gibt es erstmals mit dem leichteren Deluxe-Tuch eine Differenzierung hinsichtlich der Materialwahl innerhalb einer Produktlinie.

  • Mitarbeiteranzahl Skywalk GmbH & Co. KG: 26  

2008

Snowkiten ist ein stark wachsender Trend im Wintersportbereich. FLYSURFER mischt den Kite-Markt in diesem Winter mit einem offenzelligen Softkite auf, dem OUTLAW. Auch die Boardsparte trägt weiter positiv zum Erfolg der Marke bei, weshalb man sich dazu entscheidet, neben dem Vertrieb auch die Entwicklung selbst in die Hand zu nehmen – das Label „FLYBOARDS by FLYSURFER“ wird ins Leben gerufen. Der junge Holländer Eddy Lansink ist ab diesem Zeitpunkt der federführende Entwickler im Boardbereich. Mit der ersten selbstausdrehenden INFINITY Bar setzt FLYSURFER einmal mehr seine Innovationskraft unter Beweis.

  • Mitarbeiteranzahl Skywalk GmbH & Co. KG: 29  

2009

Froh und munter sollte es auf dem Erfolgskurs weitergehen, aber auch an der Skywalk GmbH & Co. KG ist die Wirtschaftskrise 2008 nicht spurlos vorbeigegangen … Kurzarbeit wird interimsmäßig eingeführt und die Ressourcen geschont. Durch diese Situation wohl angespornt, gelingt dem FLYSURFER Entwicklerduo Armin Harich und Andreas Hanrieder ein besonderer Wurf – der SPEED3 wird im Herbst am Comer See in Italien den internationalen Vertriebspartnern vorgestellt.

  • Mitarbeiteranzahl Skywalk GmbH & Co. KG: 25  

2010

Besonders die Deluxe-Version des SPEED3 erfreut sich großer Beliebtheit. Der Erfolg von FLYSURFER Kiteboarding spornt die Mitbewerber an und darum nimmt die Konkurrenz im Leichtwindbereich immer weiter zu. Armin kontert mit einer neuen Größe, dem SPEED3 21.0. Die Neuauflage des Silberpfeils gibt es nur in der Deluxe-Variante … sie schimmert im edlen weiß-goldenen Design. Für die Schulung kommt mit dem VIRON ein Produkt auf den Markt, welches sich sehr schnell zu einem Verkaufsschlager entwickelt. Das FLYBOARDS-Sortiment wird 2010 mit dem FLYWAVE erweitert, ein Mutant in Snowboardkonstruktion für kurze Wellen.

  • Mitarbeiteranzahl Skywalk GmbH & Co. KG: 30  

2011

Die Erfolgsgeschichte des SPEED3 setzt sich auch in 2011 fort – eine Limited Edition in Neongrün sorgt im Herbst für Aufmerksamkeit. Der UNITY, ein langersehnter PULSE2-Nachfolger, kommt zusammen mit der INFINITY 2.0 Bar auf den Markt. Mit dem neuen Quick Release setzt FLYSURFER Maßstäbe in punkto Sicherheit und lässt sich das auch von der französischen AFNOR-Norm bestätigen. Das FLYRACE, ein Twin-Tip-Raceboard mit einer innovativen Steckfinne, ergänzt die FLYBOARDS-Produktlinien. Doch auch der Markenauftritt wird in diesem Jahr neu gestaltet. Im April geht die neue Website in einem modernen Look online. Viel prägender ist jedoch die neue Markenausrichtung – im Slogan „everyday is a kiteday“ spiegelt sich die Leidenschaft für den Kitesport wider und FLYSURFER gibt dem Kunden das Versprechen, dass man jeden Tag unvergessliche Kite-Erlebnisse erfahren kann.

  • Mitarbeiteranzahl Skywalk GmbH & Co. KG: 36  

2012

Die Skywalk GmbH & Co. KG wächst weiter und ein wichtiger Schritt für die Zukunft zur Prozessoptimierung und Qualitätssteigerung ist die ISO 9001 Zertifizierung. FLYSURFER Kiteboarding zeigt 2012 großes Engagement für verschiedenste Projekte. Brand Ambassador Sebastian Bubmann erfüllt sich mit der Ataraxia-Expedtion durch Alaska einen Traum. Ebenso unterstützt FLYSURFER eine innovative Flugwindkraftanlage der Firma EnerKite GmbH. Die FLYRADICAL Longboards entstehen aus einer Recycling-Idee – ein geringer Altbestand an Brettern aus 2010 & 2011 wird zu stylischen Liebhaberstücken verarbeitet. Das STRIDER ist eines der ersten aufblasbaren iSUP-Boards von einem Kite-Hersteller, die Weiterentwicklung wird allerdings bewusst eingestellt. Im Bereich der FLYBOARDS gibt es einen Strategiewechsel. Es gibt keine jährlichen Produktzyklen mehr und alle Kiteboards ab Mitte 2012 tragen das Label „Made in Europe“. Ende des Jahres kommt der SPEED4 in kleinen Größen auf den Markt. Mit dem Jahreswechsel ist dann auch das neue Firmengebäude der Skywalk GmbH & Co. KG in Marquartstein bezugsfertig … mitten in den Bergen, direkt neben der Tiroler Arche, Arbeitsqualität pur!

  • Mitarbeiteranzahl Skywalk GmbH & Co. KG: 41  

2013

FLYSURFER bringt mit dem technisch positionierten CRONIX seinen ersten Tubekite, entwickelt von Andreas Hanrieder, auf den Markt und startet damit in eine neue Ära. Es folgt der PEAK als erster Kite in Single-Skin-Konstruktion mit ausreichend Depower. Der von Reinhart Paelinck entwickelte Schirm schlägt in die Kerbe des Skitouring-Trends und findet bereits in seinem ersten Winter viele Anhänger. Mit dem FLYSPLIT geht es im Boardbereich munter weiter – schnelles Teilen ohne Werkzeug kommt in Mode. Ende des Jahres läutet der SPEED4 Lotus das nächste Zeitalter des high-performance Freeride-Softkites ein. Die Innovationskraft von FLYSURFER wird hier vor allem durch das einzigartige und extraleichte Lotus-Tuch deutlich, welches sowohl wasser- als auch sehr schmutzabweisend ist. Die ersten Schritte in eine Neuausrichtung von FLYSURFER sind somit getan – der einzigartige technologieorientierte Produkt-Mix soll langfristig den Erfolg der Marke tragen. Zwei Wettkampf-Highlights krönen dieses Jahr: Teamriderin Christine Bönniger wird PKRA Weltmeisterin in der Disziplin Slalom und das FLYSURFER-Duo Richard Wernersson und Klement Store gewinnt den VAKE Teambewerb – das berühmteste Langstrecken-Snowkite-Race der Welt.

  • Mitarbeiteranzahl Skywalk GmbH & Co. KG: 45  

2014

Auch im Jahr 2014 geht es ereignisreich weiter. Die 6-monatige Free-Repair-Garantie wird auf 12 Monate angehoben. Dies ist ein Zeichen für die hohen Qualitätsstandards der Produkte sowie die ausgezeichneten Serviceleistungen von FLYSURFER Kiteboarding. Brand Ambassador Sebastian Bubmann startet den zweiten Versuch seiner Alaska-Expedition: Mount Blackburn. Mit dem Modelabel Schwerelosigkite sowie dem Reisemobil-Hersteller Pössl/Dethleffs startet FLYSURFER eine spannende Kooperationsoffensive. Die zweite Fashion-Kollektion erfreut immer mehr Kunden. Zwei tolle Wettbewerbserfolge sind zu verzeichnen: Teamrider Dylan van der Meij wird mit dem CRONIX Freestyle-Champion auf der Kite Tour Asia und Teamrider Atte Kappel gewinnt den prestigeträchtigen Red Bull Battle of the Sund im Twintip-Race. Das RAZOR wird als erstes Freerace-Board in Snowboardkonstruktion am Kitemarkt positioniert. Der SPEED4 Lotus 15.0 wird zur ultimativen Sprungmaschine gekürt – Airstylen war nie zuvor spektakulärer. Die kleinen Größen 8.0 & 10.0 vom SPEED4 Lotus sowie der PEAK2 ergänzen das Produktportfolio. Durch eine Anpassung der Boardstrategie wird das Label FLYBOARDS verabschiedet und somit laufen die Boards ab Mitte des Jahres gemeinsam mit den Kites unter der Marke: FLYSURFER Kiteboarding. Den Anfang macht die FLYDOOR5 – das beliebte Leichtwind-Board begeistert bereits in der 5ten Generation.

  • Mitarbeiteranzahl Skywalk GmbH & Co. KG: 54  

2015

Die Entwicklungssynergien innerhalb der Skywalk GmbH & Co. KG tragen 2015 weiter Früchte. Der 6er SPEED4 komplettiert die Lotus-Range. Mit dem BOOST unterstreicht FLYSURFER das Engagement im Tubekitebereich – dieser Schirm ist eine Benchmark für die perfekte Kombination aus Leistung und Alltagstauglichkeit in Verbindung mit hoher Funktionalität. Das RADICAL5 begeistert Kunden bereits in der 5ten Generation. Mit der Einführung der INFINITY 3.0 Bar fällt das standardmäßige „ready-to-fly“-Paket bei FLYSURFER. Ab diesem Zeitpunkt werden alle zukünftigen Schirme als „kite only“ angeboten. In den hart umkämpften Racing-Wettbewerben mischt FLYSURFER mit dem SONIC-FR vorne mit. Die strategische Kooperation mit der österreichischen Hydrofoil-Schmiede LEVITAZ bereichert beide Seiten. Für den neuen Trend im Kitesport – dem Hydrofoilen, welches “ein Schweben über dem Wasser ermöglicht” – sind die Hochleister-Produkte von FLYSURFER prädestiniert. Die Kooperation mit dem Accessoires-Label Rubbish unterstreicht die soziale Verantwortung von FLYSURFER auf dem Sektor Wiederverwertung.

  • Mitarbeiteranzahl Skywalk GmbH & Co. KG: 60  

2016

In 2016 setzt sich die Erfolgsgeschichte der SPEED-Produktlinie weiter fort. Der SPEED5 ist bunter und drehfreudiger denn je. Für alle Airstlye-Fans geht der BOOST2 in die nächste Generation. Dieser leistungsstarke 5-Strut Tubekite überzeugt mit einem ultimativen „go-big-go-anywhere“ Feeling und führt Bibiana Magaji zum IKA Big Air World Champion Titel. Im April kommt das Quickrelease 3.0 und im Mai erstrahlt die FLYSURFER Homepage in modernem Glanz. Das Highlight des Jahres ist der SONIC2. Dieser highest-performance Softkite steht für pure Sportlichkeit und führt Florian Gruber zum Sieg des Red Bull Ragnarok. Im Zuge der Kooperation mit den Seenotrettern engagiert sich FLYSURFER für mehr Sicherheit in der Nord- und Ostsee. In diesem Jahr setzen wir eine Benchmark in Sachen Testivalevents. Brand Ambassador Thomas Thiele ist der Erfolgsgarant für die DE-Demotour. Beim Testival-Highlight am Kitesurf Worldcup auf Fehmarn gibt es eine sensationelle Vorstellung der ganzen FLYSURFER Crew. Auch unsere Athleten sind erfolgreich und holen sich die ersten drei Plätze im Hydrofoil-Race Wettbewerb. Im Zuge der FLYSPLIT2 Einführung gibt es eine neue Größe – das 139x43cm ist die perfekte Einboardlösung für alle reisefreudigen Kiter. Mit dem PEAK Trainer wird das FLYSURFER Foilkite-Produktportfolio mit einem unzerstörbaren Single-Skin Übungsschirm komplettiert. Im Oktober läuft der FLYSURFER-WOO Hangtime Madness Contest – Euro 1.000,- in bar werden für den ersten Platz in unserer Softkite-Spezialdisziplin ausgeschüttet.

  • Mitarbeiteranzahl Skywalk GmbH & Co. KG: 67